Marta Stratskas | 18.09. – 5.10.2019

Marta Stratskas großformatige Gemälde in Öl- und Acryltechnik sind von den metaphysischen Ideen der Vergänglichkeit und der Unsterblichkeit inspiriert. Die Werke setzen sich mit dem Leben als vorübergehende Phase der menschlichen Existenz auseinander. Der Tod am Ende des Lebens ist lediglich eine Art der Umformung. Das Paradigma von Leben und Tod wird in der Rolle des anonymen Zaungastes betrachtet. Der Beginn und die Natur der Existenz, verbunden mit der folgenden Endlichkeit, wird als faszinierender Kreislauf der Unendlichkeit wahrgenommen.